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 Sein letzter Lebenshauch

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Kirschpfote
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BeitragThema: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptySo März 10, 2013 5:03 pm

Diese Geschichte handelt von Feuersterns letztem Leben. Ich habe sie mir ausgedacht. Manche Namen habe ich übernommen, andere ausgedacht. Hier ist Die Hierarchie:

Spoiler:
 


Prolog kurz gefasst:

Die Luchskatzen kommen zum Stamm des eilenden Wassers und verlangen Territorium. Steinsager muss sich entscheiden, sonst wird er umgebracht. Er trägt seinen Kriegern auf, den Luchskatzen das Territorium der Clans zu zeigen.


Kapitel 1:

Farbenjunges schlug die Augen auf. Sie lag in der Kinderstube dicht am Bauch von ihrer Mutter Mohnfrost. Neben ihr schlief Marderjunges, der Bruder von Farbenjunges. "Bist du schon wach?", fragte eine Stimme. Die kleine schildplatt Kätzin hob den Kopf. Es war Efeupfote. Im Maul trug die Schülerin ein großes Kaninchen. "Hast du das selbst gefangen?", fragte Farbenjunges aufgeregt. "Ja, aber es ist für Weißflug.", antwortete Efeupfote. Weißflug war die Mutter von Efeupfote und ihrer Schwester Taubenpfote. Jetzt hatte sie einen dicken Bauch. Farbenjunges wusste das Weißflug noch einmal Junge bekam. " Ich habe aber auch Hunger!", protestierte das Junge. " Na, dann komm! Wir holen dir, Marderjunges und Mohnfrost etwas vom Frischbeutehaufen.", schlug Efeupfote vor und verschwand auch schon aus der Kinderstube. Farbenjunges stand schnell auf und folgte ihr. Auf der Lichtung war schon viel Betrieb. Distelblatt, Birkenfall und Dornbuschpfote, die Morgenpatroullie, machte sich zum Aufbruch bereit. Die Ältesten Sandsturm und Borkenpelz gaben sich vor ihrem Bau die Zunge und Brombeerkralle verschlang bei der Hochnase eine Amsel. Als er Farbenjunges sah, winkte er ihr zur Begrüßung mit dem Schwanz. " Farbenjunges! Kommst du!" Efeupfote stand am Frischbeutehaufen und rief nach ihr. Das schildplattfarbene Jungesolperte los und rannte zu der cremefarbenen Schülerin. " Was willst du haben?", fragte Efeupfote. Ich nehme mir eine Maus, dachte sich Farbenjunges und zog schon an dem kleinen Beutetier. Doch plötzlich fing der Frischbeutehaufen an zu schwanken und fiel genau auf Farbenjunges. "Hilfe!", keuchte das Junge, doch es wurde schon alles schwarz und sie überlies sich der Dunkelheit.


Kapitel 2

„Farbenjunges! Farbenjunges! Lebst du? Wach doch auf!“ Farbenjunges öffnete die Augen. Sie lag auf der Lichtung. Neben ihr saßen ihre Mutter Mohnfrost, ihr Vater Mausbart, Häherfell und Feuerstern. „Sie lebt!“ Mohnfrost stieß einen Spitzen Freudenschrei aus. „Ist gut Mohnfrost!“, beruhigte Häherfell die Königin und befahl dann Mausbart: „Trag sie in meinen Bau!“ Farbenjunges merke, wie ihr Vater sie anhob und wegtrug. In einem weichem Moosbett in Häherfells-Bau legte Mausbart seine Tochter ab. Etwas später kamen auch Häherfell selbst und Mohnfrost in den Bau. „Weißt du was ihr fehlt?“, fragte Mohnfrost vorsichtig. „Ja. Sie steht unter Schock und hat eine kleine Wunde am Hinterkopf, aber morgen ist sie wider fit.“, antwortete der Heiler ihr. „Schade!“, stöhnte Feuerstern, als er den Bau betrat, „Ich wollte Farbenjunges und Marderjunges doch heute zu Schülern ernennen.“ „Naja daraus wird dann wohl nichts, aber jetzt alle raus! Farbenjunges braucht RUHE!“, forderte Häherfell sie auf und scheuchte alle aus dem Heilerbau. „Häherfell?“ „Ja, Farbenjunges.“ „ Auf die kleine Wunde kommen doch jetzt Spinnenweben, oder?“ „Ja, aber woher weißt du das denn?“ „Ich habe einmal zugehört, wie du zu Borkenpelz gesagt hast, dass auf seine offene Wunde jetzt Spinnenweben kommen. Das war als er vom Fuchs gebissen wurden ist und da ist noch etwas...“, Farbenjunges zögerte, „Ich würde nämlich...Also...gern deine Schülerin werden.“ Häherfell blickte auf. „Hast du dir das gut überlegt?“, fragte er. „Ja! Ja! Ich möchte unbedingt. Ich interessiere mich doch so sehr für Heilkräuter und Träume mit dem Sternen-Clan.“ „Also wenn das so ist, dann werde ich mit Feuerstern darüber sprechen, aber jetzt ruhst du dich erst einmal aus.“ „Ja, Häherfell.“


Zuletzt von Kirschpfote am Mo Mai 13, 2013 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptySo März 24, 2013 2:32 pm

Kapitel 3

„...und du willst wirklich Häherfells Schülerin werden?“ „Ja! Ich kann schon an nichts anderes mehr denken.“ „Na,gut. Ich werde die Zeremonie gleich abhalten.“ Feuerstern trottete zur Hochnase und sprang hinauf. „Alle Katzen, die alt genug sind, mögen sich unter der Hochnase zu einem Clan-Treffen einfinden!“, rief er. Langsam versammelte sich der ganze Clan auf der Lichtung. Die Ältesten kamen aus ihrem Bau und Mohnfrost ging zu ihren Jungen und leckte sie noch einmal kräftig sauber. Feuerstern sprang wieder von der Hochnase und rief Farbenjunges und Marderjunges mit einem Schwanzschnippen zu sich. „Beerennase!“, fing er an, „Du hast versucht Unkenpfote auszubilden, konntest aber nichts für seinen Tod. Darum bitte ich dich: Gib alles was du von Brombeerkralle gelernt hast, mit deinem Mut und deiner Kraft an Marderpfote weiter.“ „Ich werde alles versuchen, um diesen jungen Schüler zu einem hervorragenden Krieger auszubilden.“, antwortete Beerennase und dabei lag Zuversicht in seiner Stimme. Marderpfote rannte zu seinem neuen Mentor und legte seine Nase, auf die von Beerennase. „Häherfell!“, fuhr Feuerstern fort, „Du wirst der Mentor von Farbenpfote sein. Ich hoffe das du sie trotz deiner Blindheit zu einer exzellenten Heilerin ausbilden kannst.“ Klasse, dachte Farbenpfote und ging zu Häherfell. Allmählich versammelte sich der ganze Clan um die beiden frisch ernannten Schüler um ihnen zu gratulieren. Auch Efeupfote war unter dabei. Sie stürmte auf Farbenpfote zu und miaute: „Schön das du endlich auch eine Schülerin bist, obgleich auch eine Heilerschülerin.
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptyFr Jun 21, 2013 5:05 pm

Kapitel 4


Fünf Sonnenaufgänge waren Marderpfote und Farbenpfote jetzt schon Schüler. Im Kriegerbau schlug Eichhornschweif gerade die Augen auf. Über ihr stand ihr Gefährte Brombeerkralle. „Solltest du nicht mit auf Morgenpatroullie gehen?“, fragte er. Eichhornschweifs Augen vergrößerten sich sofort. „Warum hast du mich nicht gewegt?“, fuhr sie ihren Gefährten an. „Weil du noch tief und fest geschlafen hast. Ich habe Spinnenbein an deiner Stelle geschickt.“, verteitigte sich dieser. Eichhornschweif seuftzte und verließ den Kriegerbau. Sie hörte wie Brombeerkralle ihr folgte. „Ich gehe mit Distelblatt, Haselschweif und Efeupfote auf Jagdpatroullie. Darf ich doch, oder?“ Doch ohne auf eine Antwort zu warten rannte sie zum Schülerbau, wo Distelblatt bei Haselschweif und derer Schülerin Efeupfote stand. „Kommt ihr mit Jagen?“, fragte Eichhornschweif. „Gern.“, antwortete Haselschweif. Doch Distelblatt fügte hinzu: „In deinem Zustand, Eichhornschweif, würde ich eher sagen du bleibst hier. Schließlich erwartest du bald Junge.“ „Da hast du Recht, aber wenn es mir schon so schlecht ginge, dann würde ich bei Honigfarn, Eisfeder und Weißflug in der Kinderstube liegen! Da das aber nicht der Fall ist, gehe ich jetzt jagen! Wenn ihr nicht mitwollt, könnt ihr ja auch hier bleiben!“, wiedersprach die rote Kriegerin und stapfte auf dem Lager. Was haben die denn heute alle? Sie behandeln mich, als würde ich jeden Moment zusammenbrechen. Bis die Jungen kommen, kann doch aber noch mindestens ein Mond vergehen!, dachte sie verärgert. Ein wenig später stoßen dann doch noch Distelblatt & Co zu Eichhornschweif und die vier Kätzinnen liefen durch die Jagdgründe des DonnerClans. Auf einmal hatte Efeupfote eine Maus entdeckt. Sie machte Eichhornschweif darauf aufmerksam. Diese verstand und schlich langsam vorwärts. Dabei achtete die Kriegerin darauf nichts zu berühren und ganz leise zu sein. Plötzlich aber, wakeleten die Farnwedel und eine grau-braune Katze tauchte auf. Eichhornschweif fauchte. „Taubenpfote! Du hast die Maus vertrieben!Was willst du denn?“ „Beim Trainingsplatz...große Katzen...sind angegriffen wurden...Beerenase geht’s nicht gut.“, keuchte die Schülerin.
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptySo Sep 08, 2013 11:47 am

Hey du schreibst nicht schlecht (: Es lässt sich gut lesen und ich bin ziemlich neugierig wie es weiter geht ^-^
Schreibe bitte bitte mehr.
Ein kleiner Tipp (oder eher was mich ein bisschen stört). Die Geschichte geht so schnell vorran. Im ersten Kapitel da war es noch so schön ruhig und man konnte gut rein kommen. Bitte behalte das dabei, das man gut rein kommt. Die Umgebung beschreibst du gut finde ich (: Auch das mit den Beutehaufen das der plötzlich in sich zumsammenkracht ^^'' xDD cool :DD

Schreibe bitte bitte weiter :D
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Elfenlied
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptySo Sep 08, 2013 9:02 pm

..ich würde dir zu Konjunktionen raten. Dein Satzbau ist unabwechslungsreich und stupide, liest sich ziemlich stockend und langsam :/

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Sein letzter Lebenshauch D5nahd10


>>time is over, save your breath. did ya' finish hurting me? all you promised, all you said, everything was just a lie, a sweet little lie. so many times you looked at me, your bright eyes full of 'love'. and every time i looked straight back and didn't get that everything was just a lie, a sweet little lie. cold and heartless was your smile, if i think about it. but years ago when we first met i wasn't able to realize that. 'cause everything was just a lie, your sweet little lie.<<
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptyMi Sep 18, 2013 6:55 pm

Okay. Danke für eure Tipps. Ich schaue mal, wie ich es besser weiterschreiben kann.
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BeitragThema: Re: Sein letzter Lebenshauch   Sein letzter Lebenshauch EmptyDi Nov 05, 2013 7:10 pm

@Elfenlied schrieb:
..ich würde dir zu Konjunktionen raten. Dein Satzbau ist unabwechslungsreich und stupide, liest sich ziemlich stockend und langsam :/
Ja das würde ich auch so machen. Und die Geschichte eben nicht so schnell voran gehen lassen.
Liebe Grüße
Schatten

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